Karin B. Friedli

Vor und während ihrer Ausbildung zur Theaterpädagogin (welche sie 2008 abschloss), führte Karin B. Friedli verschiedenste Theater Projekte mit den unterschiedlichsten TeilnehmerInnen durch. Sie ist zudem an mehreren Schulen und therapeutischen Einrichtungen als Theaterpädagogin tätig. Ihr grosses Interesse liegt in den alltäglichen Themen, welche sie mit den jeweiligen TeilnehmerInnen bearbeitet, um sie auf die Bühne zu bringen. Dabei sollen verschiedenste Ausdrucksmöglichkeiten über Musik, phyisches Theater, bis hin zum klassischen Theater oder gar Filmsequenzen, Platz haben.
Zusammen mit ihrer Theater – Firmenkollegin, schrieb sie zudem Kinderbücher für die Bühne um und entwickelte mit Jugendlichen, Kindern und Erwachsenen ihre eigenen Theaterstücke. Unter dem Titel: „Saitentanz mit Pinguin“, führt sie zusammen mit ihrem Kollegen monatlich Workshops zur Theater- und Musikimprovisation in Bern durch.
2010 gründete Sie ihre eigene Theatercompany, welche seit 2012 unter dem Namen Theater Liedschatten geführt wird. Seit November 2013 sind sie mit ihrem neuen Stück: ‚Rauchzeichen – aus dem Burnout’ auf Tournee in der Schweiz.
Das Schloss Henfenfeld ist für eine Theaterfrau Inspiration pur und daher freut sich Karin B. Friedli sehr darauf, hier mit Kindern und Jugendlichen verschiedene Workshops durchführen zu können.
Weitere Informationen über Karin B. Friedli findet man unter: www.kasiwir.ch



PRof. Arthur Janzen

Arthur Janzen wurde in Kanada geboren, wo er auch sein Musik- bzw. Gesangsstudium absolvierte (Winnipeg und Toronto). Durch ein Stipendium kam er zu Prof. Theo Lindenbaum (Gesang) und Prof. Günter Weißenborn (Liedgestaltung) an die Musikhochschule nach Detmold, wo er später einen Lehrauftrag erhielt. 1989 wurde er als Gesangsprofessor an die Hochschule für Musik in Köln berufen.
Arthur Janzen entfaltete eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Lied- u. Oratoriensänger, die ihn neben seinem Heimatland, in die USA, in viele Länder Europas und nach Israel führte. Verbunden damit waren Rundfunk-, Schallplatten- u. Fernsehaufnahmen.   
Viele Studenten von Arthur Janzen sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und singen an bedeutenden Opernhäusern Europas.
Zurzeit ist Arthur Janzen gerne mit Meisterkursen und Jurytätigkeiten im In- und Ausland unterwegs.



Prof. Klesie Kelly

Klesie Kelly wurde in Kentucky, USA, geboren und studierte bei Bettina Björgsten, HelmutKretschmar und Günter Weissenborn. Intensive Konzerttätigkeiten führten sie nach Europa, in die USA und nach Japan. Sie arbeitete mit bedeutenden Orchestern und Dirgenten wie Erich Leindorf, M. Atzmon, Bruno Maderna, H. Wakasuki zusammen.

Seit 1986 hat sie eine Professur für Gesang an der Musikhochschule in Köln. Meisterklassen gibt sie in Europa und Korea.



Oliver Klöter

An der Bayerischen Staatsoper München begann Oliver Klöter seine Laufbahn als Praktikant bei den Inspizienten, nachfolgend studierte er Musiktheaterregie und Filmregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien.
Er assistierte Regisseuren wie z.B. Robert Carsen, David Alden, Günter Krämer, Michael Hampe, u.a. an Bühnen, wie dem Gran Teatro del Liceu in Barcelona, Teatro la Fenice in Venedig, Wiener Staatsoper, Salzburger Osterfestspielen, Theater in der Josefstadt, Theater an der Wien, Theater St. Gallen, Oper Köln etc.
Erste eigene Inszenierungen entstanden 1995 in Wien (Schönbergs „Pierrot Lunaire“). Als Regisseur arbeitet Oliver Klöter mittlerweile in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Zentral-Amerika und den USA.
Unter seinen Inszenierungen befinden sich Werke u.a. wie „I Capuleti e i Montecchi“ (Bellini) „The Turn of the Screw“(Britten), „La Molinara“(Paisiello), „Tosca“(Puccini), “Divertimento? – Farce für Ensemble (Kagel), „Idomeneo“ (Mozart/Strauss), „Fidelio“(Beethoven), „Iphigenie auf Tauris“ (Gluck/Strauss), „Die Zauberflöte“ (Mozart), „Carmen“ (Bizet), „The Io-Passion“ (Birtwistle),  „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Lortzing), „Don Giovanni“ (Mozart), „Così fan tutte“ (Mozart) etc.
Von der Hochschule für Musik und Tanz Köln erhielt er 2008 den Ruf als fester Dozent für „Szenischen Unterricht und Ariendarstellung“. Als Gastdozent unterrichtet er beim Saarburg International Music Festival, an der Jeunesses Musicales Weikersheim, am Conservatorium Maastricht (NL) und dem Vianden Festival (Luxemburg).
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit als Opernregisseur leitete er von September 2008 bis September 2009 als Geschäftsführer das FORUM TIBERIUS – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e.V. in Dresden. Diese gemeinnützige Institution verschreibt sich der Vernetzung von Kultur und Wirtschaft und veranstaltet sowohl regionale Künstlerförderung sowie internationale kulturpolitische Kongresse als auch große internationale Musikwettbewerbe.
Von der Hochschule für Musik und Tanz Köln erhielt er 2008 den Ruf als fester Dozent für „Szenischen Unterricht“. Als Gastdozent unterrichtet er an der Musikakademie Weikersheim und am Conservatorium Maastricht.



Allison Oakes

Allison Oakes, geboren in Großbritannien, schloss zuerst ein Studium der Röntgendiagnostik ab, bevor sie begann, Gesang in Deutschland bei Frau Prof. Gudrun Fischer zu studieren. Das Gesangs-Studium beendete sie mit Diplom und Konzertexamen. Die Sopranistin nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil. Sie gewann unter anderem den 1. Preis, den Orchesterpreis und den Publikumspreis beim Internationalen Lauritz-Melchior Wagner Gesangs-Wettbewerb 2010 im dänischen Aalborg und während ihres Studiums den 1. Preis und einen Publikumspreis beim Internationalen Gesangswettbewerb Robert-Stolz 2005 in Hamburg. Direkt nach Ihrem Studium wurde Allison Oakes von 2006 bis 2009 als festes Ensemblemitglied an das Staatstheater Darmstadt engagiert. Dort sang sie u.a. mit den Dirigenten Stefan Blunier und Lukas Beikircher TOSCA, LEONORA (Il trovatore), MARGARITA (in der europäischen Premiere von Osvaldo Goljovs Stück Ainadamar), ELISABETTA (Don Carlos), MARIE (Die Verkaufte Braut) und GRÄFIN (Wiener Blut). Seit der Spielzeit 2009/2010 singt die in Berlin lebende Sopranistin freischaffend auf internationalen Bühnen. In zurückliegenden Engagements sang Allison Oakes MISS JESSEL (The Turn of the Screw) am Teatro La Fenice di Venezia (Dirigent Jeffrey Tate) und an der Oper Frankfurt ROSALINDE (Die Fledermaus) als Gast am Staatstheater Darmstadt (Dirigent Constantin Trinks) ELSA (Lohengrin) am Theater Regensburg, Theater Coburg und Theater Basel (Dirigent Axel Kober) MARIETTA (Die tote Stadt) am Theater Regensburg TOSCA am Theater Münster (Dirigent Fabrizio Ventura) MARSCHALLIN (Rosenkavalier) an das Tiroler Landestheater Innsbruck SENTA (Der fliegende Holländer) an den Wuppertaler Bühnen, der Boston Lyric Opera und dem Theater St. Gallen CHRYSOTHEMIS (Elektra) am Theater Regensburg und Staatstheater Nürnberg (Dirigent Marcus Bosch) MARIE (Wozzeck) an der Opéra de Dijon mit dem SWR Baden-Baden-Sinfonieorchester (Dirigent Enrico Pomarico) ISOLDE (Tristan und Isolde) an der Oper Dortmund (Dirigent Gabriel Feltz) SALOME am Staatstheater Oldenburg, Theater Münster, Konzert-Theater Bern (Dirigent Kevin John Edusei), Deutsche Oper Berlin (Dirigent Alain Altinoglu), Cape Town Opera (Dirigent Gerard Korsten), Staatsoper Hamburg (Dirigent Kent Nagano) In der aktuellen Bayreuther Ring-Inszenierung von Frank Castorf war sie 2013-2015 unter dem Dirigat von Maestro Kirill Petrenko mit GERHILDE in Die Walküre und GUTRUNE in Götterdämmerung und FREIA in Das Rheingold dabei. 2016 und 2017 singt sie dort weiterhin die Gutrune unter der Leitung von Maestro Marek Janowski. In der letzten Spielzeit debütierte Allison Oakes mit ISOLDE (Tristan und Isolde) am Theater Dortmund, sang SALOME an der Deutschen Oper Berlin, an der Cape Town Opera und der Staatsoper Hamburg. Kommende Projekte sind Isolde am Teatro Verdi di Trieste im Frühjahr 2017, Gutrune in Bayreuth im Sommer und in der Spielzeit 2017/18 Chrysothemis an der Deutschen Oper Berlin und an der Metropolitan Opera New York.
http://www.allisonoakes.info



Yamina Maamar

Die Sopranistin Yamina Maamar sang neben ihrer internationalen künstlerischen Tätigkeit an wichtigen deutschsprachigen Bühnen wie der Bayerischen Staatsoper München, der Niedersächsischen Staatsoper Hannover, dem Aalto - Theater Essen, den Theatern Dortmund, Weimar, Schwerin, Heidelberg, Hagen und Bremen, den Staatstheatern Kassel, Nürnberg, Wiesbaden, Braunschweig, Darmstadt und vielen anderen. Sie sang in den USA (s. u.), in Frankreich und Südkorea (Seoul), in den Niederlanden (Enschede), in England (Cambridge), Schottland (International Edinburgh Festival), Belgien (Zomeropera Alden Biesen) und der Schweiz (Bern). In den letzten Jahren debütierte sie mit vielen zentralen Partien ihres Fachs: u.a. Aida, Odabella, Lady Macbeth (Verdi), Adriana Lecouvreur, Kundry (Parsifal), Senta (Der fliegende Holländer), Marschallin (Rosenkavalier), Salome, Elisabeth (Don Carlos), Ariane (Ariane et Barbe-Bleue), Fidelio-Leonore, Wozzeck-Marie, Katerina Ismailowa (Lady Macbeth von Mzensk), Kaiserin (Frau ohne Schatten) und Manon Lescaut (Puccini). Insgesamt umfasst ihr gesungenes Repertoire mehr als 80 Partien.
In der Spielzeit 2017/18 singt Yamina Maamar die Partie der "Ursula" in Paul Hindemiths "Mathis der Maler" und "Abigaille" (Nabucco) am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen sowie "Fidelio-Leonore" in Bremerhaven.
In der Saison 2016/17 hat sie nach "Odabella" (Attila, G. Verdi, Pfalztheater Kaiserslautern) zum zweiten Mal „Isolde“ mit Torsten Kerl und Gerhard Siegel als "Tristan" am MIR Gelsenkirchen interpretiert. Neben Beethovens 9. Sinfonie anlässlich des 200. Jahrestages Bezirkstag Pfalz war sie auch als „Lady Macbeth“ (G. Verdi) am Theater Hof zu hören.
Yamina Maamar gab ihr  USA-Debüt gab im Jahr 2007 in der Avery-Fisher-Hall im Lincoln Center, New York. Das war ihre erste Zusammenarbeit mit Leon Botstein und dem American Symphony Orchestra („Grete“ in „Der ferne Klang“ von F. Schreker). Im Jahr 2010 wurde sie nochmals eingeladen, dieselbe Partie im von Frank Gehry erbauten Sosnoff Theater Bard in den USA unter der Regie von Thaddeus Strassberger zu singen.
Wichtige Stationen im Konzertbereich waren das International Edinburgh Festival (u. a. Wagners „Wesendonk-Lieder“), eine Tournee durch England und die Niederlande  (Orchesterlieder, u.a. „Les nuits d‘été“ von Berlioz), das Seoul Arts Center (9. Sinfonie Beethoven), der Herkulessaal München („Isolde“ in Auszügen aus „Tristan und Isolde“), das „Verdi-Requiem“ mit Enoch zu Guttenberg im Dom zu Speyer, Konzerte im Großen Sendesaal des WDR in Köln (u. a. Ausschnitte „Tannhäuser-Elisabeth“), ein Liederabend im Apollosaal der Staatsoper Berlin und “Tove” in Schönbergs “Gurreliedern” in der Stadthalle Braunschweig und dem Berliner Dom. Yamina Maamar arbeitete mit Dirigenten wie Constantin Trinks, Cornelius Meister, John Eliot Gardiner, Stefan Blunier, Antony Hermus, Alexander Joel und Patrik Ringborg sowie mit Regisseuren wie Christine Mielitz, John Dew, Michael Schulz, Konstanze Lauterbach und Gabriele Rech zusammen.
Yamina Maamar ist Mitbegründerin der Internationalen Opernakademie IOA und hat einen Lehrauftrag im Fach Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover inne (HMTMH).
Die detaillierten Angaben mit allen wesentlichen Partien und an welchen Theatern sie gesungen wurden entnehmen Sie bitte der Repertoire-Tabelle.   

SPRACHEN:
deutsch, englisch, französisch, italienisch
AUFNAHMEN:
Audio Gesamtaufnahme „Der ferne Klang“ (F. Schreker),
Grete/Greta, bei Amazon als mp3 (American Symphony Orchestra)
CD Gesamtaufnahme „The voyage of Edgar Allen Poe“ (D. Argento),
Mrs. Poe, erscheint voraussichtlich 2016
DVD Gesamtaufnahme „Ödipus der Tyrann“ (C. Orff),
Jokasta, bei WERGO



Miguel Fragoso

Miguel Fragoso wurde 1967 als Sohn eines Buchdruckers in Mexiko Stadt geboren. Zuerst studierte er Grafigdesign, später wandte er sich der Kunst zu. Es folgten Studien der Bildenden Künste in Santa Barbara, CA, und in der ältesten Universität Lateinamerikas, Academia San Carlos, in Mexiko Stadt.
Seine künstlerische Tätigkeit erstreckt sich über Malerei, Mosaik, Skulpturen aus Holz und Ton bis hin zur Fotografie.
Die Arbeiten von Miguel Fragoso zeigen die südamerikanische - besonders die lateinamerikanische - Lebenslust, das DOlce Vita Mittelamerikas und die daraus resultierende Leichtigkeit des Seins.
Seine seelische und geistige Inspiration wird durch den naturverbundenen Kontakt zu den Ureinwohnern, gerade in seinen Gemälden, auf's vortrefflichste wiedergegeben. Sind es auf der einen Seite die Schamanen,die geistig inspirieren, auf der anderen Seite die natürlich und karge Einsamkeit der Wüsten, die alle Sinne erlebbar machen. Das Yin und Yang des Erlebens.
So erkennt man, nein spürt man, in seinen Bildern den Tod und das Leben, die Liebe und die Aggressivität, die Ruhe und die Stille, die allumfassende Energie des Lebens im Jetzt und das kommende im Später.
Es gibt ein einfaches aber treffendes Sprichwort von Edmond de Goncourt: "Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum."
Wir stellen hier aber nicht die Bilder eines Museums vor, sondern den Menschen davor, der mit dem Pinsel, der Leinwand und der Palette, derjenige aus dessen Geist und Seele diese in farbenfroher Blüte entspringenden Malereien, denjenigen berührt, der mit der Natur eins ist, der das Leben wie ein Spiel sieht und fühlt, der liebt und genießt; für diesen ist die Kunst von Miguel Fragoso erlebbar.
Seit 1993 stellt Miguel Fragoso in mehreren Ländern seine Kunst aus, genießen Sie sie!



ricardo tamura

Ricardo Tamura ist einer der prominentesten brasilianischen Opernsänger aller Zeiten. Er war der erste brasilianische Tenor, der jemals auf der Bühne der Metropolitan Opera auftrat, und der erste brasilianische Sänger, der sowohl an der MET als auch in der Arena di Verona auftrat.
Berühmt für seine stimmliche Stärke und Widerstandsfähigkeit, zusammen mit einer sehr schönen Stimme, solider Technik, sehr präzisen Charakterinterpretationen und einer enormen Vielseitigkeit seines Repertoires, hat er über 50 Opernrollen (über 30 Hauptrollen) in mehr als 700 Aufführungen auf der ganzen Welt aufgeführt.
Er arbeitete mit Dirigenten wie James Levine, Fabio Luisi, Marco Armiliato, Yannick Nezet-Séguin, Placido Domingo (und vielen anderen) und tritt regelmäßig in Europa, den USA, Brasilien und Asien (Japan und Taiwan) auf.
Cavaradossi ("Tosca") ist seine dritte Rolle, mit der er 2013 sein Debüt an der Metropolitan Opera gab.



Olga Bezsmertna



Denette Whitter

Künstlerische Leitung der Opern und Konzertakademie
Korrepetition/Vocal Coaching

Im Alter von vier Jahren erhielt die gebürtige Texanerin Denette Whitter ihren ersten Klavierunterricht. Nach ihrem mit Auszeichnung abgeschlossenen Soloklavier- und Korrepetitionsstudium an der Boston University, wo sie auch als „Vocal Coach“ des Operninstitutes und als Phonetikdozentin wirkte, und einer Ausbildung am Bel Canto Institute der Metropolitan Opera, war sie drei Jahre lang musikalische Leiterin der Longwood Opera in Massachusetts. 1995 kam sie als Korrepetitorin an das Internationale Opernstudio des Opernhauses Zürich. Danach übte sie ihre Tätigkeit als Korrepetitorin am Stadttheater St. Gallen, beim Schweizer Kammerchor und als musikalische Leiterin der Neuen Opernschule Zürich aus. Von 2000-2002 war Denette Whitter Studienleiterin am Mainfranken Theater Würzburg. Zur Zeit hat sie einen Lehrauftrag für Vokal- Korrepetition an der Hochschule für Musik Nürnberg. Mit der Hochschule für Musik in Würzburg war sie viele Jahre als Dozentin verbunden. Mit dem internationalen Gesangswettbewerb Debut ist sie seit 2002 verbunden: im Jahr 2006 übernahm sie hier die künstlerische Leitung und ist seit 2010 Jury-Mitglied. Gewidmet hat sie sich mit besonderer Liebe der Liedkunst: zahlreiche Liederabende begleitete sie in der Schweiz, Deutschland, Italien und in den USA und hat Aufnahmen für den BR und DRS eingespielt. Sie ist die künstlerische Leiterin des Projektes Coach My Voice, einer innovativen Download-Shop für Sänger. In 2005 gründetet sie die Opernakademie auf Schloss Henfenfeld zur Förderung und Ausbildung junger Sänger. 2019 feiert Sie mit der Akademie 15 Jahre Meisterkurse und Fortbildungen, sowie über 450 Konzert und Theater Veranstaltungen.